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Wohnungen und WGs zur Zwischenmiete in Marburg

Montag, 30. März 2009

Ich suche gerade selbst ein WG Zimmer in Marburg zur Zwischenmiete und kann euch sagen, dass das nicht einfach ist. Ich habe meinen Mietvertrag gekündigt, da ich dachte, ich bekäme eine Wohnung, auf die ich schon länger ein Auge geworfen habe zum 1. Mai. Doch leider hat sich das verzögert und sie ist erst ab dem 1. Juni frei. Gekündigt ahbe ich allerdings schon und ein Nachmieter hat auch schon unterschrieben. Also suche ich für Mai ein Zimmer zur Zwischenmiete, meine Möbel kann ich unterstellen.

Doch kaum ein Immobilienportal bietet Wohnungen auch zur Zwischenmiete an und selbst auf den Portalen, die sich eben Wohnungen udn Zimmern auf Zeit verschrieben haben, findet man eher etwas für länger. Nun ist auch die durchschnittliche Zwischenmiete eher auf drei Monate angesetzt, da dies die Zeit ist, in der Studenten Praktika machen oder ein Semester weg sind. Ein Monat ist da doch eher ungewöhnlich.

Ich hoffe dennoch auf ein schmuckes Zimmer, aber das wird sicher eher kurzfristig klappen. Ende April, wenn die Eigentümer oder Mieter merken, dass sie vielleicht doch nicht zwei Mal Miete zahlen wollen, dann vermieten sie es auch an jemanden, der nur einen Monat will bzw. wenn sie keinen Mieter finden, nehmen sie auch kurzfritig jemanden in die Wohnung und suchen in der Zeit jemanden für längerfristig.

Ich verstehe allerdings nicht, warum die großen Immobilienportale da nicht mit aufspringen. Kurzzeitwohnen kommt immer mehr in Mode und die Generation Praktikum sollte doch auch dort schon angekommen sein.

Studenten WG’s im StudiVZ

Freitag, 25. April 2008

Die Idee ist eigentlich simpel. Im StudiVZ sind eine Menge Studenten, wenn auch immer mehr Nicht-Studenten Mitglieder werden, und diese Studenten ziehen ab und an um. Da sich nur die wenigsten Studenten eine eigene Wohnung leisten können, ziehen Studenten gerne in Wohngemeinschaften. An allen Unis gibt es viele schwarze Bretter, die voll mit WG-Angeboten und Zimmervermietungen sind. Warum aber nicht das StudiVZ nutzen um WG’s und preisgünstige Zimmer/ Wohnungen anzubieten. Hat da jemand schon Erfahrungen mit gemacht?

Ich weiß nicht, weil ich Jursitendeutsch nur bedingt verstehe, ob die AGB’s eine Gruppe zulassen würden, wo zu einer Stadt, oder dem Einzugsbereich einer Uni, WG’s, Zimmer und Wohnungen angeboten werden können, aber einen Versuch wäre es wert. Auch Werbung, nur für Benutzer aus einer Stadt, hier eben Marburg, kann man im StudiVZ buchen. ich kenne weder Preise, noch die Möglichkeiten, wirklich zielgerichtet werben zu können, aber ich wundere mich, dass noch keines der größeren Portale diese Möglichkeit ausgetestet hat.

Warum werben Immobilienscout24, Immowelt und Immonet nicht auf StudiVZ? Die Daten wären sicher interessant vor allem für lokal operierende Immobilienmakler.

Wohnwünsche 2007

Donnerstag, 10. Januar 2008

Die drei Wichtigsten Wünsche an eine neue Immobilien waren im Jahr 2007 der Balkon, die Badewanne und der Garten. Gerade in Großstädten sind Balkon und Garten nicht einfach zu realisieren. Da haben es Wohnende in kleineren und ländlicheren Städten wie Marburg natürlich leichter. Die Badewanne ist auch ein Problem, da viele neu renovierte Wohnungen nur noch eine Dusche vorweisen. Das Badezimmer wird viel zu selten in den Wohnraum wirklich integriert, bzw. Ernst genommen. Wie oft habe ich gerade in Studentenwohnungen Bäder gesehen, in denen zwei Personen nicht hineingepasst haben. Meine erste Wohnung war auch so, hatte allerdings keine Dusche, sondern eine Badewanne. Das Bad als Nischenprodukt einer Wohnung sollte langsam aus den Köpfen verschwinden, verbringt man doch recht viel zeit im Bad, auch wenn man nicht der Klischeefrau entspricht, die sich eine halbe Stunde pro Tag schminkt, um die selbe Zeit zum abschminken zu verwenden. Das Bad kann Wohlfühloase einer jeden Wohnung sein.

Das dies nicht der Fall ist, zeigt schon, dass das Bad meist nach der Abstell- bzw Vorratskammer ist, das am wenigsten Außenlicht, also natürliches Licht, bekommt. Aber Sonnenlicht macht jeden Raum wohnbarer und lebenswerter.