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Feedverwaltung als Kernstück der Onlineinteraktion

Mittwoch, 10. September 2008

Ich bin gerade auf Saschas Blogparade gestoßen und hoffe noch teilnehmen zu können, auch wenn sie heute ausläuft. Blogparade - Wie soll man so viele tolle Feed’s verwalten? Sascha ist noch neu in der Bloggerszene und wenn wir uns ein paar jahre zurückbesinnen, wissen wir wieder, wie aufregen am Anfang das Entdecken neuer Blogs war. Noch immer habe ich sehr viele der Blogs in meinem Feedreader, die dort von Anfang an waren. Ich will aber weniger auf die Technik eingehen, ich nutze NetNewsWire auf meinem Mac, und auch nicht, wie ich mit meinem beinahe 200 Feeds zurecht komme – ich scanne und lese höchstens 10% der Artikel wirklich – sondern vielmehr beschreiben, wie wichtig es ist einen gut bestückten Feedreader zu haben.

Das bezieht sich wohl weniger auf den Blogegr, der aus reinem interesse schreibt, sondern auf den Themenblogger, der etwas ernster an die Sache rangeht. Hoffentlich mit genauso viel Spaß, aber Projekte, die kein Spaß machen versauern eh irgendwann.

Es kommt häufiger vor, dass ich einfach keine Ahnung ahbe, was ich hier schreiben sollte. Ich bin nicht wirklich Zuhause im immobilienbusiness und es gibt nicht jeden Tag etwas darüber zus chreiben, wie man eine Immobilienwebseite optimierenlkann. Also brauche ich manchmal input. Hier hilft mir mein Feedreader, weshalbe r aauch so prall gefüllt ist. Dort finden sich eine Menge Blogs und Newsseiten, die viel raushauen, was man getrost vergessen kann, aber ab und an eben doch einen richtig guten Artikel veröffentlichen. Damit komme ich wieder zurück zum Scannen. Mir reicht die Überschrift und der erste Satz und ich weiß ob mich diese Information interessiert, oder eben auch nicht. Klar kann mir dann auch mal der eine wirklich gute Artuikel entgehen, aber da es eher darüber geht einen Überblick zu behalten, kann ich das “Risiko” eingehen.

Es geht nämlich nicht nur darum, die Neuigkeiten im Blick zu ahben, sondern ein Feedreader erleichtert auch die Onlineointeraktion. ich ahbe schon oft in diesem Blog erwähnt, dass es wichtig ist, sich nicht nur allein durch die schwierige Immobilienwelt zu schlagen, sondern mit seinem Blog in verbindung zu anderen Blogs zu treten. Die Zeit aber all die interessanten Immobilienblogs jeden tag zu besuchen, habe ich nicht. Der Feedreader ermöglicht es mir, auf dem laufenden zu bleiben, mal dort zu kommentieren oder einen Artikel über einen Artikel zu schreiben, Linklisten zue rstellen mit den wichtigsten Artikel der Woche etc.

Der Feedreader ist also mehr, als nur eine Software, die es ermöglicht Blogs zu sammeln. Der Feedreader verbindet dich mit anderen Blogs, auch wenn du nicht so besonders viel Zeit investieren kannst.

Und zum Schluss doch noch etwas technisches: Ich empfehle jedem sich gut überlegte Gruppen- oder Ordnerstrukturen im Reader anzulegen. Ich trenne beispielsweise die Immobilienblogs in einer Gruppe ab, um entscheiden zu können, wann ich mich mit diesem Thema beschäftige und wann mit einem anderen. Ansonsten spuckt der Feedreader alle paar Minuten einen neuen Beitrag aus und man ist schon wieder abgelenkt.

via Blog-Parade

Immobilienmakler wacht auf!

Montag, 7. Juli 2008

Um noch einmal die Stoßrichtung meines Beitrages “Immobilienmakler in Marburg verschlafen die Onlineentwicklung” aufzunehmen und weitere Positionen zu präsentieren, habe ich heute wieder meine Statistiken befragt. Auch wenn die von mir angestrebte Keywordkombination “Immobilien Marburg” noch immer auf den hinteren Plätzen verweilt, sind bei Google mittlerweile weitere interessante und für die Immobilienmakler in Marburg brisante Positionen für diese Seite entstanden:

Sicher alles noch keine Toppositionen bei Topkeywords, aber es zeigt in eine Richtung. Wie kann es sein, dass diese Seite mit wenig Inhalt und nach Sandbox und auch Penalties dennoch bei nicht unwichtigen Suchphrasen besser rankt als die marburger Immobilienprominez. Einige müssend davon sicher ausgenommen werden, die sich Gedanken machen um ihren Webauftritt. Aber bei zu vielen Seiten fragt man sich, ob diese noch aus dem jahre 96 stammen, so unübersichtlich sind sie. Weder Nutzer- noch Suchmaschinenfreundlich getsaltete bessere Visitenkarten bringen euch nicht weiter im Netz.

Denn dass Immobilien immer mehr im Internet gesucht werden, sollte sich auch bis in die nordhessische Provinz herumgesprochen haben. Und dem entgegnet man nicht mit einem Makleraccount bei Immobilienscout24. Es heißt selbst Geld und Verstand in die Hand zu nehmen, denn wie dieses Experiment zeigt, sind gute Positionen gerade im regionalen Bereich möglich. Denn ihr hättet etwas zu erzählen, zu berichten, habt den Sachverstand im Immobiliensektor, den ich nicht habe. Ihr würdet verlinkt, wo ich mühsam für arbeiten muss. Wo ich nur News umschreibe und mir Gedanken zur Optimierung von Immobilienseiten mache, könntet ihr dem Leser wertvolle und verlinkenswerte Inhalte bieten, die eure Seite, euer Maklerbüro und auch gleich mit eure Objekte weiter in der Suchmaschinengunst steigen lassen. Dadurch erreicht ihr Kunden, die ihr sonst nie kennen werdet und die kennen zu lernen ist euch doch sonst auch einige Mühe und einiges Geld wert. Warum denn nicht Online, dem Ort, wo in Zukunft die Geschäfte eingefädelt werden?

Immobilienmakler in Marburg verschlafen die Onlineentwicklung

Freitag, 4. Juli 2008

Nun endlich scheint diese Seite, vormals als Portalexperiment gestartet und mittlerweile zu einem Immobilienblog umfunktioniert, auch wieder als Experiment durchführbar zu werden. Jedenfalls hat Google seit schier endlos erscheinender Zeit wieder Besucher auf diese Seite gelotst. Dieses Experiment bezieht sich ja gerade auf Google und die Möglichkeiten für Immobilienmakler oder Immobilienportale im lokalen Bereich, hier auf Marburg bezogen, über Google Kunden zu akquirieren. Das bedeutet allerdings explizit nicht, dass ich deshalb für Google schreibe, denn Google ist mittlerweile recht gut darin Seiten auszusortieren, die wirklich nur für Maschinen geschrieben sind. Je besser die Informationen von Lesern aufgenommen werden, umso besser werden sie auch indiziert, jedenfalls auf lange Sicht.

Nun ist es eben so, dass gute Positionen bei wichtigen Keywords hier lange auf sich warten ließen, aber heute habe ich gesehen, dass der Immobilien Service Marburg unter dem Keyword “Immobilienmakler Marburg” unter den Top 10 bei Google zu finden ist. Ein Erfolg, die diesem Experiment recht gibt und mich sehr freut. Natürlich ist das alles ausbaufähig, aber meine Idee ist es ja, bei vielen lokalen Stichwörtern rund um Immobilien und Marburg sehr gut zu ranken und so quasi mit dem Holzhammer die Konkurrenten, die eigentlich ja keine sind, denn ich verkaufe, vermiete oder biete sonstwie keine Immobilien an. ich schätze keine Immobilien, bin kein Immobilienmakler und kein Gutachter. Im Grunde habe ich von Immobilien keine Ahnung. Doch ich weiß, was das Internet kann und wie wichtig eine gute Sichtbarkeit bei Google ist. Darauf will ich aufmerksam machen und sehr gute Positionen sind eben eine Aufmerksamkeit, die dann nicht mehr ignoriert werden kann.

Ein erster Schritt wurde jetzt getan, ich werde euch auf dem laufenden halten, wie es weitergeht.

Eine Umfangreiche Übersicht der Immobilienportale im Netz

Mittwoch, 2. Juli 2008

findet ihr bei Immobilienportale unter dem Titel “Übersicht Immobilienportale“. Hannes hat sich an alle ihm bekannten Immobilienportale gewandt und diese gebeten ihm Textmaterial, zahlen und alles weitere Wissenswerte zuzuschicken, damit er eine Übersicht erstellen kann. Der Sinn ist klar: Übersicht, Vergleichbarkeit und so für alle Immobiliensuchende eine vortreffliche erste Anlaufstelle um sich zu informieren, den Markt kennen zulernen, eben auch weg von den drei großen Immobilienscout24, immowelt und Immonet.

Diese Übersicht ersetzt Hannes Immobilienwiki. Dennoch soll in Zukunft ein eigenständiges Ändern der Informationen möglich sein. Bisher finde ich das Ganze noch nicht übersichtlich genug. Die Artikel sind nacheinander weg, aber ohne erkennbare Sortierung. ich denke Hannes sollte über die Artikel noch eine vernünftige und intuitive Navigation einbauen, z.B. durch die Logos oder eine ABC-Navigation. Zudem sollten die Sortierung kommuniziert werden. Also nach Größe, nach Alphabet oder wie auch immer. So wirkt es noch etwas durcheinander.

Ansonsten aber eine wirklich gute Idee, dass ich da nicht drauf gekommen bin.