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Immobilien Zwangsversteigerungen gestiegen

Dienstag, 1. Januar 2008

Im Jahr 2007 sind die Zwangsversteigerungen von Wohnungen und Häusern weiter gestiegen, allerdings nur minimal um etwas 0,8 Prozent auf jetzt knapp 100.000 Zwangsversteigerungen. Seit 5 Jahren bleibt die Zahl der durch Kredtitrückstände oder sonstige Probleme ausgelösten von Amtswegen erzwungenen Auktionen etwa gleich.

Damit ist die seit der Wiedervereinigung in den neuen deutschen Bundesländern grassierende Zwangsversteigerungsrate endlich gestoppt, auch wenn die Rate der Immobilien-Zwangsversteigerungen in Ostdeutschland immer noch deutlich höher ist, als im Westen, kann man von einer Beruhigung des Marktes sprechen.

Interessant ist dabei, dass vor allem Wohnungen und Häuser betroffen sind, also die meisten Zwangsversteigerungen Privatleute trifft. Ein Drittel geht auf Wohnungen, ein Drittel auf Häuser zurück. Das fehlende Drittel teilen sich Grundstücke, Gewerbeimmobilien und Garagen, sowie Stellplätze.