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Freie Wohnungen in Marburg

Mittwoch, 16. Juli 2008

Der Wohnungsmarkt in Marburg ist fest in der Hand von Studenten. Nicht in dem Sinne, dass Studenten jetzt allesamt reich geworden sind und Eigentumswohnungen besitzen, sondern in dem Sinne, dass Wohnungen in Marburg sehr häufig WG-tauglich gemacht werden. Studenten bestimmen nicht nur das Stadtbild, sondern eben auch den Wohnungsmarkt, vor allem im niedrigeren Preissegment.

Aber auch etwas teurere Wohnungen werden so aufgeteilt, dass sie WG-tauglich wären, so sich nicht ein direkter Mieter findet. Deshalb kann es sich selbst für betuchtere Mieter lohnen einen Blick auf die schwarzen Bretter im Hörsaalgebäude, in der philosophischen Fakultät oder bei den Juristen zu werfen, denn viele Wohnungen, die als Wohngemeinschaften gedacht sind, könnten auch etwas für Sie sein, denn Marburg hat ungemein schöne WG’s, ich spreche da aus Erfahrung.

Also nicht nur zum nächsten Makler in Marburg rennen, sondern durchaus auch mal die studentischen Wege einschlagen, es kann sich lohnen, wenn man freie Wohnungen in Marburg sucht, denn gerade in der Oberstadt sind diese spärlich gesäht.

Marburg im Sommer wie ausgestorben

Samstag, 5. Juli 2008

Marburg trifft im Sommer das gleiche Schicksal wie viele andere Studentenstädte: sie verwaisen. Wenn die Vorlesungszeit zu Ende geht und die Semesterferien beginnen, dann verliert die Stadt rund ein drittel ihrer Einwohner. Gestern haben die Ferien begonnen und schon nächste Woche wird es merklich ruhiger und beschaulicher.

An diesem Wochenende werden noch einmal viele Parties steigen, die Studenten feiern, um danach in die Ferien aufzubrechen, Praktika oder einen Sommerjob anzunehmen oder nach Hause zu Mutti zu fahren. Nur rund um die Bibliotheken wird man weiterhin Studenten antreffen, die Hausarbeiten schreiben und deshalb noch nicht das lang ersehnte Weite suchen können.

Einerseits ist gerade das so schön an Marburg, andererseits wird die Stadt auch sehr langweilig in den Sommermonaten.

Immobilienmakler in Marburg verschlafen die Onlineentwicklung

Freitag, 4. Juli 2008

Nun endlich scheint diese Seite, vormals als Portalexperiment gestartet und mittlerweile zu einem Immobilienblog umfunktioniert, auch wieder als Experiment durchführbar zu werden. Jedenfalls hat Google seit schier endlos erscheinender Zeit wieder Besucher auf diese Seite gelotst. Dieses Experiment bezieht sich ja gerade auf Google und die Möglichkeiten für Immobilienmakler oder Immobilienportale im lokalen Bereich, hier auf Marburg bezogen, über Google Kunden zu akquirieren. Das bedeutet allerdings explizit nicht, dass ich deshalb für Google schreibe, denn Google ist mittlerweile recht gut darin Seiten auszusortieren, die wirklich nur für Maschinen geschrieben sind. Je besser die Informationen von Lesern aufgenommen werden, umso besser werden sie auch indiziert, jedenfalls auf lange Sicht.

Nun ist es eben so, dass gute Positionen bei wichtigen Keywords hier lange auf sich warten ließen, aber heute habe ich gesehen, dass der Immobilien Service Marburg unter dem Keyword “Immobilienmakler Marburg” unter den Top 10 bei Google zu finden ist. Ein Erfolg, die diesem Experiment recht gibt und mich sehr freut. Natürlich ist das alles ausbaufähig, aber meine Idee ist es ja, bei vielen lokalen Stichwörtern rund um Immobilien und Marburg sehr gut zu ranken und so quasi mit dem Holzhammer die Konkurrenten, die eigentlich ja keine sind, denn ich verkaufe, vermiete oder biete sonstwie keine Immobilien an. ich schätze keine Immobilien, bin kein Immobilienmakler und kein Gutachter. Im Grunde habe ich von Immobilien keine Ahnung. Doch ich weiß, was das Internet kann und wie wichtig eine gute Sichtbarkeit bei Google ist. Darauf will ich aufmerksam machen und sehr gute Positionen sind eben eine Aufmerksamkeit, die dann nicht mehr ignoriert werden kann.

Ein erster Schritt wurde jetzt getan, ich werde euch auf dem laufenden halten, wie es weitergeht.

Haus in Marburg-Michelbach

Donnerstag, 26. Juni 2008

Wir haben jetzt unser Haus drei Monate versucht privat anzubieten, aber waren damit nicht besonders erfolgreich, weshalb wir uns jetzt dazu entschieden haben der Wiora Immobilien dieses Objekt zu übergeben. interessant war vor allem die Markteinschätzung der zwei Damen, die heute zur Hausbesichtigung und Vertragsbesprechung gekommen sind. Dass der Immobilienmarkt Zyklen durchmacht und in Marburg und Umgebung gerade in einem Tief steckt, war mir schon bekannt. Aber das dies vor allem an sogenannten Scheidungshäuser liegt, war mir neu.

Nach Scheidungen will häufig ein Teil der ehemaligen Partnerschaft Geld sehen, weil beide ja nicht in dem Haus weiter wohnen können. So müssen diese Häuser oft innerhalb kürzester Zeit verkauft werden, was natürlich auf den schlägt.

Unser Haus in Marburg-Michelbach muss nicht unbedingt verkauft werden, das Problem ist nur, dass wir zu diesen Scheidungs-Schleuderpreis- Häusern natürlich in Konkurrenz liegen und warum sollte jemand das Haus kaufen wollen, wenn er andere Immobilien billiger bekommt. Doch ich bin gespannt auf die Arbeit mit den neuen Maklerinnen.

Fußball sehen in Marburg während der EM

Mittwoch, 4. Juni 2008

In Marburg wird es zwei Public Viewing Anlagen während der Europameisterschaft geben. Das Konzept, dass sich schon zur Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland bewährt hat, wird auch dieses Jahr zur EM wieder eingesetzt. Es ist einfach ein anderes und viel tolleres Gefühl mit tausenden Menschen zusammen das eigene Fußballteam anzufeuern, als alleine Zuhause. Egal wie schön das eigene Zuhause auch sein mag. Fußball ist Teamsportart!

Zunächst hat die Stadt Marburg geplant gehabt, die Public Viewing Zone wieder in der Georg-Gaßmann-Halle auszurichten, aber da schon während der WM nie genug Platz war, hat man sich diesmal für eine größere Location entscheiden. Die größte Leinwand, ca. 20 Quadratmeter, wird man in der FAN-Arena Sporthalle Frankfurter Straße finden. Super zu Fuß oder mit dem Bus von der Innenstadt zu erreichen, wird dort sicher am meisten los sein. Es werden alle Spiele unserer Elf übertragen und zudem das Eröffungsspiel und das Finale.

Die zweite Location ist die Milchbar an der Mensa. Über das Programm dort weiß ich leider nicht genaueres, werde es aber nachreichen. Hier werden vor allem die Studenten während ihrer Studierpausen die Spiele genießen können.

Aber auch in fast jeder Kneipe und davon hat Marburg ja nun einige zu bieten, wird sicher Fußball gezeigt werden. Marburg ist also startklar zu Europameisterschaft!