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Freie Immobilien in München

Samstag, 5. Juli 2008

Auch wenn es nichts mit Marburg zu tun hat ist dieser Bildstrecke in der sueddeutschen einen Klick wert. Sie zeigt freie, also noch kaufende bzw. zu mietende Immobilien, vor allem Wohnungen, in München, die im Wettbewerb mit dem Namen “Jung, Schön und noch zu haben” prämiert wurden. Die Teilnahmebedingen für diesen Wettbewerb waren:

  • die Objekte dürfen nicht älter als 5 Jahre sein
  • der Baubeginn muss bereits terminiert sein
  • sie müssen zum Zeitpunkt der Einreichung über freie Kauf- oder Mietflächen verfügen
  • die Immobilie muss sich in München oder in den angrenzenden Landkreisen befinden

Wirklich schön anzusehen und man sieht dieses neue Spiel mit Formen allen Immobilien an. Das Spiel mit Glas, Holz und Metallen, das den neuen Einrichtungs- und Baustil prägt. Wunderbare Objekte und wunderbare Aufnahmen.

Mehr Technik in Immobilien

Montag, 28. Januar 2008

In den Salzburger Nachrichten ist heute ein Artikel erschienen, der die technische Zukunft in der Immobilienbranche vorhersagt. Zum Vergleich wird das Auto angeführt, in dem auch alles automatisch gehe, warum also soll man noch manuelle Rollläden in neue Häuser einbauen. Das größte Problem sei allerdings noch die vielen Kabel überall und die Unmengen an Fernbedienungen, die man für allerlei technische Dinge im Haus bräuchte.

Die Zukunft des Bauens läge also darin, Technik schon direkt zu integrieren und Haus und Technik zu verschmelzen.

Das sehe ich ein wenig anders, so sicher auch solche Versuche kommen werden, bzw. schon realisiert werden. Viele Spielereien, wie ein Kühlschrank, der einkaufen kann übers Internet, oder der Mikrowelle, die gleichzeitig Bewegungsmelder und somit Alarmanlage ist. Das so was kein Mensch braucht, sei mal dahingestellt und wird sich über den Markt schon zeigen.

Meine Probleme mit solchen Lösungen und Ansätzen sind grundlegender: Wenn Technik ins Haus integriert wird, muss dabei auch darauf geachtet werden, dass die Technik leicht zu erneuern ist. Häuser baut man nicht nur für 20 Jahre, Computer aber sind nach 2 Jahren veraltet. Es muss also dem Durchschnittsbenuter möglich sein, die in der Immobilie integrierte Technik durch neuere zu ersetzen.

Zweitens muss auch auf die Gefahren des Elektrosmog eingegangen werden. Zu viele Drahtlose Netzwerke im Haus können ungemein schädlich für den Menschen sein. Habt ihr schon einmal neben eurem im Sleep-Modus befindlichen Laptop geschlafen? Dann werdet ihr wissen, wie unruhig man schläft und wie wenig erholsam der Schlaf ist.

Technik kann das Leben ungemein erleichtern, aber es gibt Lebensbereiche, da hat sie nichts verloren, da Gesundheitsrisiken nicht ausgeschlossen werden können, auch wenn die Auswirkung von Handy, Bluetooth und sonstigen elektrischen Strahlen noch nicht gründlich genug erforscht sind.

Das sollte alles Einzug finden in der Planung des Hauses der Zukunft. Blind auf Technik setzen, könnte einem früher oder später die Freude an der frisch erworbenen Immobilien verderben. Wer lebt schon gern ein einem haus, in dem er nicht geruhsam schlafen kann.

Wohnwünsche 2007

Donnerstag, 10. Januar 2008

Die drei Wichtigsten Wünsche an eine neue Immobilien waren im Jahr 2007 der Balkon, die Badewanne und der Garten. Gerade in Großstädten sind Balkon und Garten nicht einfach zu realisieren. Da haben es Wohnende in kleineren und ländlicheren Städten wie Marburg natürlich leichter. Die Badewanne ist auch ein Problem, da viele neu renovierte Wohnungen nur noch eine Dusche vorweisen. Das Badezimmer wird viel zu selten in den Wohnraum wirklich integriert, bzw. Ernst genommen. Wie oft habe ich gerade in Studentenwohnungen Bäder gesehen, in denen zwei Personen nicht hineingepasst haben. Meine erste Wohnung war auch so, hatte allerdings keine Dusche, sondern eine Badewanne. Das Bad als Nischenprodukt einer Wohnung sollte langsam aus den Köpfen verschwinden, verbringt man doch recht viel zeit im Bad, auch wenn man nicht der Klischeefrau entspricht, die sich eine halbe Stunde pro Tag schminkt, um die selbe Zeit zum abschminken zu verwenden. Das Bad kann Wohlfühloase einer jeden Wohnung sein.

Das dies nicht der Fall ist, zeigt schon, dass das Bad meist nach der Abstell- bzw Vorratskammer ist, das am wenigsten Außenlicht, also natürliches Licht, bekommt. Aber Sonnenlicht macht jeden Raum wohnbarer und lebenswerter.