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Wohnungen und WGs zur Zwischenmiete in Marburg

Montag, 30. März 2009

Ich suche gerade selbst ein WG Zimmer in Marburg zur Zwischenmiete und kann euch sagen, dass das nicht einfach ist. Ich habe meinen Mietvertrag gekündigt, da ich dachte, ich bekäme eine Wohnung, auf die ich schon länger ein Auge geworfen habe zum 1. Mai. Doch leider hat sich das verzögert und sie ist erst ab dem 1. Juni frei. Gekündigt ahbe ich allerdings schon und ein Nachmieter hat auch schon unterschrieben. Also suche ich für Mai ein Zimmer zur Zwischenmiete, meine Möbel kann ich unterstellen.

Doch kaum ein Immobilienportal bietet Wohnungen auch zur Zwischenmiete an und selbst auf den Portalen, die sich eben Wohnungen udn Zimmern auf Zeit verschrieben haben, findet man eher etwas für länger. Nun ist auch die durchschnittliche Zwischenmiete eher auf drei Monate angesetzt, da dies die Zeit ist, in der Studenten Praktika machen oder ein Semester weg sind. Ein Monat ist da doch eher ungewöhnlich.

Ich hoffe dennoch auf ein schmuckes Zimmer, aber das wird sicher eher kurzfristig klappen. Ende April, wenn die Eigentümer oder Mieter merken, dass sie vielleicht doch nicht zwei Mal Miete zahlen wollen, dann vermieten sie es auch an jemanden, der nur einen Monat will bzw. wenn sie keinen Mieter finden, nehmen sie auch kurzfritig jemanden in die Wohnung und suchen in der Zeit jemanden für längerfristig.

Ich verstehe allerdings nicht, warum die großen Immobilienportale da nicht mit aufspringen. Kurzzeitwohnen kommt immer mehr in Mode und die Generation Praktikum sollte doch auch dort schon angekommen sein.

Sicherheit durch Immobilien

Donnerstag, 19. Februar 2009

In Zeiten der Krise setzt sich wieder die sichere Anlageform der Immobilie in den Köpfen fest, die dort schon lange verschwunden war. Jedenfalls in der breiten Masse der Köpfe. Mit Volksaktion und zweistelligen Versprechen der Branche war die Börse zum Spielplatz der Hobbyanleger geworden. Bausparverträge wurden zwar immer noch abgeschlossen und der Traum vom EIgenheim ist ein sehr deutscher, sodass selbst all die Versprechen die Deutschen davon nicht abhalten konnten, aber die Immobilie als Anlageobjekt war lange Zeit verschreiben. Und das gar nicht mal ohne gute Gründe.

Vermietete oder verpeachtete Immobilien sind immer lang angelegtes Geld. Wenig Spielraum und mit einer Rendite, die in guten Zeiten keinen unbedingt hinter dem Ofen hervorlockt. Zudem ist das deutsche Recht extrem Mieterfreundlich ausgelegt und die Nebenkostenabrechnung kann schon Mal zum Kreuzgang werden.

Aber die guten zeiten sind vorbei, die zweistelligen Versprechen auch. Die Immobilienkrise wird so (in Deutschland) zu einem Immobilienrun. Denn die fehlende Flexibiliät und Rendite macht die Immobilie mit Sicherheit wett und das eben auch mit Renditen, die momentan nicht mehr erreicht werden auf den Wertpapiermärkten.

Zudem sind die Leute verunsichert, ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist, wieder einzusteigen, oder ob der Aktienmarkt noch viel Luft nach unten hat. Imnmobilienpreise schwanken auch, keine Frage, aber die Zyklen sind keine täglichen, sondern schwingen eher über Jahrzehnte.

Der Immobilienmarkt boomt und ich hoffe, man schaut ab und an über den Atlantik, damit nicht jetzt die Grundlage für eine weitere Immobilienkrise in dreißig Jahren gelegt wird. Denn eine Immobilie verspricht nur dann Sicherheit, wenn sie zu einem vernünftigen Preis gekauft wird, die Finanzierung selbst trägt und die Mietpreise sich auch jemand leisten kann.

Insiderhandel mit Hypo Real Estate Aktionen?

Montag, 16. Februar 2009

Die Hypo Real Estate Bank ist ja schon seit längerem im Fokus der Öffentlichkeit und das auch weniger mit guten Meldungen. Zu tief waren Sie in die Spekulation mit amerikanischen Immobilien verwickelt. Der Kurssturz der Hypo Real Estate Aktion scheint da nur logisch. Von ca. 15 Euro ist die Aktie auf unter vier Euro gefallen. Eigentlich keine große Sache, auch wenn damit sicherlich viele Leute viel Geld verloren haben. Aber so ist das eben mit Aktienspekulation.

Doch jetzt hat sich die Finanuaufsichtsbehörde Bafin eingeschaltet, da sie vor dem Kurssturz auffällige Transaktionen festgestellt hat und auch von der Hypo Real Estate informiert wurde.

Der Vorwurf ist klar: Insiderhandel. Einige Banken waren schon vor dem Kurssturz über die Lage der Hypo Real Estate informiert, da diese ihre Liqiditätsprobleme gemeinsam mit anderen Banken lösen wollte. Scheinbar haben dann einige Banken sowohl selbst ihre AKtion der Hypo Real Estate abgestoßen, als auch einigen ihrer Kunden dazu geraten. Doch diese eigentlich verständliche Praxis steht unter Strafe. informationen dürfen erst zum Handel an der Börse genutzt werden, wenn sie öffentlich und somit jedem zugänglich sind. Nutzt man diese Insiderinformationen drohen einem Gefängnis bis zu fünd Jahren oder eine Geldstrafe.

Die Bafin wollte noch nicht sagen, gegen welche Banken und Privatpersonen sich der Verdacht richtet. Es ist anzunehmen, dass durch diese Insiderinformationen der Kurs noch massiver beeinflusst wurde, als durch die daraufhin an die Öffentlichkeit gelangten Probleme der Bank.

Ursachen der Immobilienkrise

Mittwoch, 11. Februar 2009

Es wurde viel gerätselt über die Ursachen der Immobilienkrise und viele viele kluge Leute haben sich mit der Frage beschäftigt. Antwortmöglichkeiten liest man wie Sand am Meer und wissen, was dieses ganze Schlamassel namens Krise ausgelöst hat,w eiß niemand so recht. Wenn ich aber sehe, was für Immobilien mit unglaublichen Hypotheken beliehen wurden, dann wird mir ganz schwindelig. Hier bei Egghat könnt ihr eine der unglaublichen geschichten nachlesen und das passende Bild dazu betrachten, die in letzter Zeit immer wieder durchsickern. Eine bessere Hütte wird mit 100.000 Dollar beliehen, die wohl nicht viel mehr als ein Prozent der Summe wert ist.

Viele solcher kleienr Fehler, denen man die Gier und den unbedingten Willen zum Reichtum, ohne Sinn und Verstand ansieht. Da wurde übelst gezockt und im Casino gewinnt nur die Bank. Das gerade hier die Banken die Zocker waren und niemand so richtig weiß, wer die Bank dann noch sein soll, außer Vater Staat, der die ganzen faulen Hypotheken aufkaufen muss und dabei nicht gewinnt, macht diese ganze Immobilienkrise nur noch unglaublicher.

Hier wurde im großen Stil weggesehen und dass dabei eine Blase platzen muss, die daraufhin nicht nur dieser Markt auslöffeln muss, war eigentlich klar. Aber klar gedacht haben wohl all diejenigen nicht mehr, die es überhaupt zu solcherlei Preisen haben kommen lassen.

Mir fehlen eigentlich die Worte, um mein Unverständnis ob der obigen Geschichte ausdrücken zu können.

Aktualität als wichtiger Rankingfaktor

Dienstag, 25. November 2008

Einer also noch: Es wird häufig unterschätzt, wie wichtig ein bestimmter Veröffentlichszyklus für die Rankings eines Blogs sind. Ich merke das immer wieder, da ich mich hier mit diesem Immobilienblog so gar nicht daran halte. Heute vier Artikel und davor mehr als zwei Wochen nichts. Es muss nicht jeden tag ein Artikel sein, aber eine gewisse Regelmäßigkeit nimmt Google definitiv positiv auf und rankt dementsprechend auch. Hier sinkt der Traffic immer, wenn ich länger nichts geschrieben habe und wenn ich dann mal wieder einen Artikel schreibe, dann steigt der Traffic zeitversetzt weider an, ganz egal, worüber ich schreibe, ob der neue Artikel relevant ist für die Seite oder nicht.

Das muss nicht für alle Webseiten gelten, bei Blogs bin ich mir aber ziemlich sicher, dass Google positiv vermerkt, wenn regelmäßig Artikel erscheinen. Sollte man im hinterkopf behalten,w enn man seine Artikel plant. ich hätte diese vier Artikel besser im drei Tage Rythmus veröffentlicht, sodass ich am Ende wieder einen Artikel hätte, oder mehrere, die ich dann wieder verteilt hätte.